Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Wir sind eine Gruppe von neun Privatpersonen unterschiedlicher Nationalitäten (Ukrainer, Russen, Tschetschenen, Griechen und Deutsche), die mit Familien und Freunden sowohl in der Ukraine als auch Russland in Verbindung stehen. Wir betreuen diese Seite in unserer Freizeit und geben durch die Beiträge unsere persönliche Sichtweise der Dinge wieder.


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PETRA DEMASKIERT | MORGENPOST.DE: Angela Merkel schlägt eine Brücke für Wladimir Putin

Propaganda-Ticker

Petra Demaskiert die Morgenpost & die Mechanismen der Politik

DER Wert der Angela M: ein ziemlich schrankenloser Markt

Mein Kommentar zu einem Kommentar von Jochim Stoltenberg in der Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/politik/article136722608/Angela-Merkel-schlaegt-eine-Bruecke-fuer-Waldimir-Putin.html

Und mir schlägt das schon die Schamesröte in mein Gesicht.

Der Kommentar in der Berliner Morgenpost belegt etwas, was ich schon vor sehr langer Zeit sagte: Die Ukraine-Krise führt nicht dazu, dass wir mehr über die Ukraine erfahren, aber wir werden eine Menge über Deutschland lernen.

Zitat:

“Alle diplomatischen Versuche, aus dieser militärischen, politischen und auch wirtschaftlichen Sackgasse herauszukommen, sind bislang kläglich gescheitert.”

Zitat Ende

Alle diplomatischen Versuche sind gescheitert. Vielleicht kann mir hier jemand weiter helfen. Ich erinnere mich an keinerlei Diplomatie. Ich erinnere mich an Beschuldigungen, Drohungen, Nato-Manöver, Sanktionen, Beschimpfungen und Forderungen… aber die Diplomatie, die muss ich verpasst haben.

Weiter mit dem Zitat:

“Auch deshalb, weil der innenpolitisch von einer patriotischen Welle getragene Wladimir Putin im…

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FAZ macht sich zur Hauspostille für ukrainischen Oligarch und Kriegsfürsten Poroschenko

Die Propagandaschau

faz_kopf1So abgewrackt ist die FAZ mittlerweile, dass sie sich als Werbepostille des ukrainischen Oligarchen, Waffenproduzenten, Medien- und Kriegsfürsten Poroschenko verdingen muss.

Wie RT-Deutsch genüsslich berichtet, hat die FAZ in ihrer Print-Ausgabe vom Montag dem ukrainischen Oligarchen Poroschenko eine halbe Seite zur Selbstdarstellung ohne jede redaktionelle Einordnung angedient. Wieviele Euros dafür über den Tisch gewandert sind, darüber kann man trefflich spekulieren. Nicht spekulieren kann man über den zeitlichen Zusammenhang zu Poroschenkos mörderischer Offensive in der Ostukraine.

FAZ_PoroschenkoDass die gleichgeschalteten deutschen Mainstreammedien, die sich erst kürzlich über ein angeblich zu unkritisches Interview Hubert Seipels mit Vladimir Putin echauffiert hatten, ihren FAZ-Kollegen angesichts dieses journalistischen Bankrotts an den Wagen pinkeln, kann ausgeschlossen werden. Die sind selbst dermaßen auf dem absteigenden Ast, dass man zukünftig mit weiterem „Journalismus“ dieser Art rechnen muss.

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Ein Kommentar

ARD: Unwidersprochener Geschichtsrevisionismus in den „tagesthemen“

Die Propagandaschau

ardDas hätte ein NPD-Kader im Interview nicht anders formuliert – wenn der jemals in den tagesthemen zu Wort kommen würde. Es war allerdings kein NPD-Kader, sondern der von den USA und EU in Kiew installierte Ministerpräsident Jazenjuk, der im aufgezeichneten Interview mit Pinar Atalay einen neonazistischen Geschichtsrevisionismus verbreiten durfte, den vermutlich selbst wohlmeinende Zuschauer in der ARD nicht für möglich gehalten hätten.

Der ukrainische Ministerpräsident von US-Gnaden weilt derzeit in Berlin, um Geld zu sammeln. Der Westen hat ihn installiert, der Westen muss ihn nun also auch finanzieren – so die Logik. Zur westlichen Propaganda über den als „freiheitliche Revolution“ verbrämten, militanten Putsch einer Minderheit in Kiew, gehört bekanntlich das dröhnende Verschweigen der nationalistischen und faschistischen Kräfte, die schon auf dem Maidan den letzten Ausschlag bei der Beseitigung der rechtmäßig gewählten Regierung von Janukowitsch gegeben hatten.

Wie tief faschistisches und revisionistisches Gedankengut in der jetzigen Kiewer Regierung verankert…

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„Tannbach“: ZDF-Geschichtsklitterung am Rande der Volksverhetzung

Die Propagandaschau

Das emotional und moralisch verwahrloste Kind quält die Katze. „Das macht man nicht!“, mahnt der Vater und es folgt Erziehung in Form einer Tracht Prügel. Als das Kind dem Vater freudig zur Hand geht, als dieser später dem Pferd die Peitsche gibt, nickt der Vater zufrieden und nicht jedem vermeintlich zivilisierten Beobachter wird klar, was da grundlegend schief läuft.

zdfWenn das ZDF einen Dreiteiler über das Ende der Nazizeit und die Umerziehung der – in vielfacher Hinsicht – gespaltenen Deutschen dreht, dann wird es spannend. Nicht die erdachte und dramatisierte Geschichte selbst lässt Spannung aufkommen, sondern die Frage, wie die Verantwortlichen des Staatsfunks, eines nach wie vor besetzten und unmündigen Landes, das Thema angehen würden. Haben sie aus der eigenen barbarischen Geschichte gelernt? Beweisen sie Einsicht, Reflektion und Verinnerlichung der Werte von Humanismus und Zivilisation? Oder erweisen sie sich als unmündige, autoritär erzogene Mündel eines Patriarchen, dem zu gefallen nun…

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