Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Wir sind eine Gruppe von neun Privatpersonen unterschiedlicher Nationalitäten (Ukrainer, Russen, Tschetschenen, Griechen und Deutsche), die mit Familien und Freunden sowohl in der Ukraine als auch Russland in Verbindung stehen. Wir betreuen diese Seite in unserer Freizeit und geben durch die Beiträge unsere persönliche Sichtweise der Dinge wieder.

Sawtschenkos erste Pressekonferenz

2 Kommentare

+++ARD-Korrespondent Georgij Tichy fragte Sawtschenko nach ihrer Meinung zu Putin.
Ihre Antwort (ab 1:11): „Putin ist kein schöner Mensch – weder äußerlich noch innerlich. Putin ist ein „Sch..zlutscher“. Das ist sein Spitzname in der Ukraine. Die Spitznamen charakterisieren einen Menschen.
Mein Armee-Rufname ist die „Kugel“ („Пуля“). Es gibt auch das Wort die „Nisse“. Also es gibt Läuse und Nissen. Putin ist eine Nisse.
Das ist meine visuelle Vorstellung von Putin…“

+++Zur Rückkehr der Krim unter die Maidanland-Fahne:
„Die Krim wird wieder unser, wenn der III. Weltkrieg ausbricht. Wenn er nicht ausbricht, muss man unter der Ägide des internationalen Rechts darum kämpfen. Mir haben viele bedeutende europäische Politiker geschrieben und Unterstützung geboten. Ich werde diese Kontakte nutzen“:

 
+++Über ihre Pläne:
„Ukrainer, wenn ihr es für nötig haltet, dass ich Präsidentin werde, gut, dann werde ich Präsidentin“:

+++Zu den ausgetauschten russischen Staatsbürgern:
„Ich hätte gern mit ihnen gesprochen. Ich hätte gern ihnen gesagt: „Wenn Ihr noch einmal den ukrainischen Boden betretet, werde ich Eure Adamsäpfel mit bloßen Händen herausreißen““:
***http://glavnoe.ua/news/n272559
Hier sind die wichtigsten Sawtschenko-Thesen:
***http://bykvu.com/home/bukvy/32421.html
Alle Links sind die offiziellen Medienvertreter des Maidanlandes.
Außerdem genoss die „Kugel“ ihre Freiheit: Sie besuchte die Wasserfontäne auf dem Maidan, aß in einem Restaurant, kam barfuss in die Rada, benutze während der Pressekonferenz nicht das Glas, sondern trank aus der Flasche, löschte die Kippe an der Sohle ihres Schuhs…
Bilder aus der Toilette und unter der Dusche – coming soon.

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Die Pressekonferenz endete mit „Ruhm (Heil) der Ukraine!“. Einige begannen, die Hymne zu singen.
Das erinnert mich sehr an Bulgakows „Meister und Margarita“, an die Stelle, als Büroangestellte – statt arbeiten oder diskutieren – plötzlich zwanghaft mit brüchigen Stimmen Opernchöre sangen:

„Plötzlich zuckte das weinende Fräulein zusammen und schrie hysterisch: „Es geht schon wieder los!“ Und auf einmal begann sie mit zitterndem Sopran zu singen:

„Herrlicher Baikal, du heiliges Meer…“

Auf der Treppe erschien ein Bote, drohte mit der Faust und sang zusammen mit dem Fräulein in klanglosem mattem Bariton:

„Auf einer Lachstonne will ich dich zwingen . . . “

Ferne Stimmen gesellten sich dazu, der Chor schwoll an, und endlich brauste das Lied durch alle Winkel der Filiale. Im nahen Zimmer 6, wo sich die Rechnungskontrolle befand, tat sich ein sehr tiefer, körniger, mächtiger Bass hervor. Den Chor begleitete das sich verstärkende Schrillen der Telefone.

„Scharfer Nordost treibt die Wellen daher…“
brüllte der Bote auf der Treppe.

Tränen strömten dem Fräulein übers Gesicht, sie versuchte, die Zähne zusammenzubeißen, aber ihr Mund öffnete sich von selbst, und sie sang eine Oktave höher als der Bote:

„Rettung, sie muss mir gelingen!“

Die schweigenden Besucher waren besonders davon beeindruckt, dass die verstreuten Chorsänger sehr harmonisch sangen, als stünde der Chor beisammen und ließe kein Auge vom unsichtbaren Dirigenten.“

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Autor: Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Wir sind eine Gruppe von neun Privatpersonen unterschiedlicher Nationalitäten (Ukrainer, Russen, Tschetschenen, Griechen und Deutsche), die mit Familien und Freunden sowohl in der Ukraine als auch Russland in Verbindung stehen. Wir betreuen diese Seite in unserer Freizeit und geben durch die Beiträge unsere persönliche Sichtweise der Dinge wieder.

2 Kommentare zu “Sawtschenkos erste Pressekonferenz

  1. Hat dies auf Miscelaneous rebloggt und kommentierte:
    Grusliger geht’s nicht…

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  2. Sawtschenko ist eine Fanatikerin mit paranoiden Zügen, eine Sadistin mit faschistischen Ambitionen. Ihre ordinäre Ausdrucksweise und Gestik tut hier nichts zur Sache. Daß Sie „begnadigt“ wurde, ist ein diplomatischer Vorgang und kein „Gnadenakt“. Denn für Mord bzw. Beihilfe zum Mord kann es keine Gnade geben, ebenso wie für die anderen Morde an der Zivilbevölkerung im Donbass auf Befehl des Nazi-Staathalters Waizman (Poroschenko) und die Morde der faschistischen Aidar-Banditen. Das sind Kriegsverbrechen!

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