Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Wir sind eine Gruppe von neun Privatpersonen unterschiedlicher Nationalitäten (Ukrainer, Russen, Tschetschenen, Griechen und Deutsche), die mit Familien und Freunden sowohl in der Ukraine als auch Russland in Verbindung stehen. Wir betreuen diese Seite in unserer Freizeit und geben durch die Beiträge unsere persönliche Sichtweise der Dinge wieder.

+++ Gestern und Heute! +++ DAS KIEWER REGIME FEIERT – DIE UKRAINE NICHT +++

Hinterlasse einen Kommentar

+++ Gestern und Heute! +++ DAS KIEWER REGIME FEIERT – DIE UKRAINE NICHT +++
 
Gestern (24.08.2016) hat das Kiewer Regime den 25en-Jahrestag der „Unabhängigkeit“ der Ukraine mit einer Militärparade mitten in Kiew gefeiert. Doch was hat die Ukraine in den 25 Jahren ihrer „Unabhängigkeit“ alles erreicht und was gewonnen?
 
Die Frage ist auch von wem die Ukraine denn „unabhängig“ wurde – schließlich war die Sowjetunion eine Union, die genauso von ukrainischen Politikern wie auch russischen Politikern dominiert wurde – und bei weitem nicht nur russischen, wie das gerne heute dargestellt wird. Wie weit ist die Ukraine nun mit ihrer US-abhängigen „Unabhängigkeit“ gekommen?
 
Während des Zerfalls der Sowjetunion – kursierten massive Propagandaaufrufe & Flyer, dass die Ukraine ein wohlhabendes Land ist, die Sowjetunion „ernähre“, die Union, und allen voran Russland von ihr zehre – so dass die Ukraine bestens alleine zurecht kommen werde mit ihren „Reichtümern“ und starken Wirtschaft. 25 Jahre sind vorbei – was ist passiert? Auch heute noch werden ähnliche Rückrufe und Propagandaslogans der ukrainischen Nationalisten gegen Russland verwendet – doch was ist in Wirklichkeit dran? Nichts! Wir klären auf.
242
 
Während ukrainische Nationalisten und Maidan-Radikale zusammen mit dem Kiewer Regime ihre „Freiheit“ bejubeln – betrachten wir die ganze Sache mal absolut nüchtern, anhand von Zahlen:
 
+++ Wie war es damals – 1990 ? +++
 
Nun die Ukraine war beim Zerfall der Sowjetunion 1990 tatsächlich eine wirtschaftliche Großmacht, mit einer ähnlichen wirtschaftlichen Stärke wie das damalige Westdeutschland. Die Ukraine hatte 1990 rund 33 % des Industrie- und Gewerbepotentials der Sowjetunion – und 29,6 % des BIP von Russland (Russische SFSR) innerhalb der Union.
 
Alles beste Voraussetzungen eines wohlhabenden „selbstständigen“ zukünftigen Lebens eines Staates. Heute weiß man, dass es doch nicht so einfach ist und höchst wahrscheinlich auch nie wieder so sein wird – denn vergessen wurde, dass die Ukraine alles im Verbund der Sowjetunion errichtet hatte und ihre Wirtschaft ein Teil eines gut geölten Mechanismus gewesen ist. Vergessen wurde auch, dass Russland und Weißrussland die einzigen beiden finanziellen Geberländer der Sowjetunion waren, während andere finanzielle Nehmerländer gewesen sind, so auch die Ukraine. Nichts kommt eben einfach so vom Himmel.
 
Russland (RSFSR) hatte 1 von 3 umgesetzten Rubel in den Finanztopf der Union gegeben – und Weißrussland in etwa 1 von 9 umgesetzten und erarbeiteten Rubel. Aus diesem Topf bekamen dann die anderen 13 Unions-Staaten der Sowjetunion den Großteil ihrer finanziellen Mittel – ähnlich wie das bei der heutigen Europäischen Union (EU) auch der Fall ist. Das wollen heute viele im Bezug auf den Staatshaushalt der Sowjetunion nicht mehr wissen. Sollten sie aber.
 
Die Sowjetunion hatte 1990 einen Gesamt-BIP von über 1 Billion Rubel. Beim damaligen Kursverhältnis von etwa 1,59 Rubel für einen US-Dollar, betrug die Wirtschaftsleistung an die 1,7 Billionen US-Dollar. Wenn man nach der damaligen Kaufkraftparität geht, so war das BIP kaufkraftbereinigt und umgerechnet in etwa bei 2,7 Billionen US-Dollar, also 12,1 % der weltweiten Wirtschaftsleistung. Dazu gibt es mehrere Rechenmethoden über die man sicher streiten kann – aber die Grundtendenz bleibt dennoch verständlich.
 
Interessant ist auch, dass die Ukraine pro Kopf statistisch betrachtet mehr verbrauchte als produzierte. Pro Kopf produzierte die Ukraine ein BIP (kaufkraftbereinigt) von 12.400 $ – verbrauchte aber 13.300 $. Das Saldo hatte also ein Defizit von 7,2 %. Mit anderen Worten die Ukrainer lebten und konsumierten 1990 jährlich mit 7,2 % über ihren Verhältnissen – die nur durch die Gemeinschaftskasse (Haushalt) der Sowjetunion ausgeglichen worden war. Erinnert wiedermal an die heutige Europäische Union (EU), bei der viele Nehmerländer ebenfalls nicht verstehen, dass sie vom Geld der anderen leben. Man gewöhnt sich eben an das Gute und Bequeme ziemlich schnell.
 
Am Rande: Innerhalb der Sowjetunion lebten am meisten folgende Staaten über ihren tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnissen. – wie z.B. Georgien (mit 295 % über Verhätnis), Armenien (mit 210%), Tadschikistan (mit 184 %), Estland (mit 127 %), Aserbaidschan (mit 101 %), Turkmenistan (88 %), Litauen (mit 63%), Litauen (mit 79%), Kasachstan (mit 75 %), Kirgistan (mit 58 %), Usbekistan (mit 47 %). Moldawien (mit 34 %) – und eben die Ukraine (mit 7,2 %).
 
Die beiden einzigen Geberländer der Sowjetunion 1990 – waren Russland und Weißrussland. Russland gab 48,3 % mehr in den Gemeinschaftstopf, als es daraus bekam – und Weißrussland in etwa 30 % ihrer Wirtschaftsleistung.
 
Daher kann man sich in etwa auch den massiven wirtschaftlichen Absturz der meisten Ex-Sowjetrepubliken verstehen. Mathematik bleibt eben Mathematik – und das Ergebnis lügt nicht, denn es gibt immer nur ein richtiges Ergebnis, und keine zwei Wahrheiten.
 
Einige Staaten haben sich nach dem Zerfall der Sowjetunion in den letzten Jahren auch wieder besser aufstellen können. Zum einen sind es die 3 baltischen Staaten, die sich der Europäischen Union angeschlossen haben – die wiederum jetzt ihre Versorgung mit „Zuschüssen“ sichert. Zum anderen sind es Turkmenistan und Aserbaidschan, die aufgrund ihrer vergleichbaren kleinen Größe und massiven Vorräten an Erdöl und Erdgas profitiert haben – auch wenn es z.B. in Aserbaidschan immer noch massive Armutsprobleme gibt. Sowie auch u.a. Kasachstan – dass auch schon zu Sowjetunion-Zeiten zu den Top-3 im sowjetischen BIP-Vergleich zählte. Kasachstan hatte 1990 ca. 11,3 % der wirtschaftlichen Größe Russlands – und heute 11,5 %.
 
Die heutige Russische Föderation ist über 1,5 mal wohlhabender als die damalige Russische Sowjetrepublik (RSFSR). Die anderen ehemaligen Mitgliedsstaaten der Sowjetunion haben ihr „Unabhängigkeits-Glück“ noch nicht gefunden – so auch die Ukraine. Näheres gleich.
 
+++ 25 Jahre „Unabhängigkeit“ der Ukraine haben ihre Spuren hinterlassen! +++
 
Was hatte die Ukraine 1990 – und was hat sie heute?
 
Die Ukraine hatte 1990 rund 33 % des Industrie- und Gewerbepotentials der Sowjetunion – und 29,6 % des BIP von Russland (Russische SFSR) innerhalb der Union. Heute hat die Ukraine nur noch gerade mal 8,5 % des BIP von Russland. Ein Fall der ukrainischen Wirtschaft von 250 % im Verhältnis zur russischen. Russland hat aktuell ein kaufkraftbereinigtes nationales BIP (PPP) von rund 3.500 Milliarden $ – und die Ukraine rund 300 Milliarden $, mit weiter fallender Tendenz.
 
Beim BIP pro Kopf tun sich noch größere Abgründe auf. Das russische BIP pro Kopf beträgt kaufkraftbereinigt rund 25.000 $. Das BIP pro Kopf der Ukraine liegt aktuell statistisch bei ca. 7.500 $. Andere Statistiken gehen mittlerweile sogar von einem BIP-pro-Kopf von rund 7.000 $ der Ukrainer aus – sprich 3,5 mal kleiner als das der Menschen in Russland. Dabei war der pro-Kopf-Verbrauch der Ukrainer innerhalb der Sowjetunion 1990 sogar um ca. 12,7 % höher als der von russischen Bürgern.
 
Beispiel: Die landwirtschaftliche Wertschöpfung pro Arbeiter ist eine Maßeinheit zur Bestimmung der landwirtschaftlichen Produktivität. Die Ukraine war immer das Vorzeigeland mit einer erfolgreichen Landwirtschaft innerhalb der Sowjetunion – und bekam dafür auch massive Subventionen aus dem Gemeinschaftstopf. Viele in der Ukraine vergessen das gerne – und wundern sich heute weshalb die landwirtschaftliche Wertschöpfung pro Arbeiter in der Ukraine heute bei ca. 6.270 $ liegt – und in Russland bei ca. 11.600 $ (also 85 % höher) und in Weißrussland sogar bei 15.850 $, sprich 153 % höher (Quelle-10). Wo ist bloß die „Unabhängigkeit“ geblieben?
 
Bei diesen Zahlen stellt sich nunmehr die Frage: Wer wurde „unabhängig“ von wem genau?
 
+++ RESUMÉE !!! +++
 
1. Das soll nicht heißen das Russland „perfekt“ ist, sondern nur dass sich die Russische Föderation nach dem Zerfall der Sowjetunion aufgerappelt hat u.a. weil es auch innerhalb der Union bereits ein Geberland gewesen ist – der einen Großteil an „Balast“ verloren hat, wenn man das so sehen will. Muss man aber nicht – denn die Wirtschaft der Russischen Föderation hinkt den westlichen Wirtschaften in vielen Bereichen immer noch kräftig nach und hat noch viel Arbeit & Entwicklung vor sich.
 
Dabei muss man aber auch ehrlich anerkennen, dass Russland als Nachfolgerstaat der Sowjetunion alle Verbindlichkeiten & Schulden der gesamten Union auf sich alleine nahm – und diese bis in das Jahr 2007 begleichen musste. Ja – richtig gelesen. Während die anderen 14 Unions-Staaten, wie auch die Ukraine – bereits 1990 bei Null-Schulden beginnen durften und nichts zurück zahlten.
 
2. Die Sowjetunion wäre nicht zerfallen, wenn es keine massiven innerpolitischen, strukturellen und wirtschaftlichen Probleme in den späten 80er Jahren gegeben hätte. Das ist Fakt. Der größte für den Zerfall verantwortliche Punkt war eine reine Motivationsproblematik – und zwar die Motivation zusammen zu bleiben. Der große und überaus schwere Sieg im 2.Weltkrieg über Hitlers Faschismus, der als brutaler Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und alle sowjetischen Völker geführt worden war – schweißte Generationen zusammen. 1990 – nach 55 Jahren nach dem großen Sieg – wurde vieles vergessen. Der zweite große Punkt war die miserable Kaderpolitik der letzten sowjetischen Regierung unter Gorbachow – und den damals führenden Sowjet-Eliten, die laut dem kommunistischen Ziel hätten ganz anders aussehen und arbeiten müssen. Vergeigt.
 
3. Die Ukraine hatte 1990 nach dem Zerfall der Sowjetunion mit die besten Voraussetzungen für einen sehr guten und lukrativen „Neuanfang“ als unabhängiger, besser gesagt selbstständiger Staat, mit einem riesigen industriellen, technologischen, infrastrukturellen und bildungstechnischen Erbe der großen Sowjetunion. Ein riesiges Potential, dass während des Zerfalls direkt in die breiten Taschen von Oligarchen und US-gestützten Neureichen wanderten. Das Volk verschlief den Geist der Zeit – und schläft bis heute. Die Perestroika (Zerfall der Sowjetunion) war keine „Revolution“ in dem Sinne, sondern ein Staatsstreich der Eliten einzelner Unions-Republiken. Nicht mehr und nicht weniger. Bei diesem Staatsstreich samt wirtschaftlich erzwungener Privatisierung & Transformation war es niemals vorgesehen mit dem einfachen biederen Volk zu teilen, ähnliche wie auch jetzt bei dem erneut US-gestützten verfassungswidrigen Maidan-Putsch 2014.
 
Man darf auch nicht vergessen, dass das Kiewer Regime aktuell alles dran setzt auch die letzten wirtschaftlichen Handelsbeziehungen mit dem großen Nachbar Russland auf US-Geheiß zu kappen versucht – so dass der ukrainischen Wirtschaft noch weitere Milliarden $ entgehen werden, denn der EU-Markt ist bekanntermaßen gesättigt mit eigener Produktion und wartet nicht „sehnsüchtig“ nach ukrainischen Produkten, während diese ihren traditionellen Platz in russischen Regalen hatten.
 
Des weiteren hatte Russland, warum auch immer, den „Bruderstaat“ Ukraine seit 1990 jährlich mit Milliarden an Dollar subventioniert. Zum einen mit billigen Erdgas-Preisen, die noch bis ins Jahr 2010 bei nur 50 $ pro 1000 Kubikmeter betrugen, während viele westeuropäische Staaten den normalen Marktpreis von bis zu 450 $ pro 1000 Kubikmeter zahlten. Spürt den Unterschied. Zum anderen wurde die ukrainische Wirtschaft und ukrainische Produzenten auf dem russischen Markt „privilegiert“ behandelt – ähnlich wie inländische Produzenten.
 
Darüber hinaus konnte die Ukraine ihre von der Sowjetunion kostenfrei geerbten aber gemeinsam gebauten Erdgas-Pipelines ausschöpfen – über die russisches Erdgas über die Ukraine in die EU transportiert. Russland hat der Ukraine Jahr für Jahr neben billigen Erdgaspreisen – auch 2-3 Milliarden $ an Transitgebühren gezahlt, nur dafür dass russisches Erdgas nach Europa strömte – während die Ukraine, sprich ihre herrschenden Eliten kaum Geld in die Pipeline-Infrastruktur investierten. Nicht zu vergessen sind auch die vielen Milliarden-Kredite aus Russland – die die Ukraine immer wieder erhielt, die so kein anderer Staat so einfach erhalten kann.
 
Damit ist nun Schluss. Die fälligen Unterhaltszahlungen der Ukraine darf nun jemand anders übernehmen, und nicht mehr Russland. Vielleicht die EU?
 
Die USA werden sicher nichts desgleichen tun. Sie haben das ja auch weder bei Afghanistan, Irak, Jugoslawien oder sonst auch wo getan. Warum sollten sie das bei der Tausende Kilometer entfernten Ukraine tun? Warum sollten sie es tun – während US-Großstädte wie Detroit zerfallen (Quelle: http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/ruinen-in-detroit-der-zerfall-von-motor-city-in-bildern/7997766.html) und die gesamte Infrastruktur in den USA am Vermodern ist. (Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/usa-infrastruktur-101.html). Während 2,5 Millionen US-amerikanischer Kinder obdachlos sind und auf der Straße leben müssen (Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/usa-2-5-millionen-obdachlose-kinder-a-1003489.html) Während der US-Bundesstaat „Golden State“ Kalifornien Pleite ist (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kalifornien-notstand-erklaert-golden-state-ist-pleite-1.103715) – wenn die USA selbst bei ihrem offiziellen Außengebiet Puerto Rico finanziell nicht helfen. (Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/puerto-rico-bekommt-vor-der-pleite-wenig-mitleid-14128844.html)
 
Warum sollten die USA es bitte bei der Ukraine tun?
 
Wenn dann wird es nur Waffen für Soldaten und nicht Bleistifte für ukrainische Schüler regnen – damit es immer tiefer in einen zermürbenden blutigen Bürgerkrieg gegen den „Russen“, sprich die Ostukrainer im Donbass geht – oder sogar direkt gegen den Bruderstaat Russland. Das wird ihre „Hilfe“ an die Ukraine sein – damit noch mehr Ukrainer sterben, auch wenn die Ukraine dabei komplett vor die Hunde geht. Nichts anderes. Und bei weitem nicht an allem sind die US-Amerikaner schuld – schließlich finden sich unter den Ukrainern und ihrer „Elite“ genug Leute, die ihre Heimat und die wahren Interessen ihres Volkes an den Meistbietenden verkaufen bereit sind!
 
25 Jahre der US-abhängigen „Unabhängigkeit“ hinterlassen eben ihre Spuren. That’s Life, f*ckin Life – sagt der US-Amerikaner. Im Sinne der heutiger Ukraine unter dem US-gelenkten Kiewer Regime dürfte es heißen: „25 Jahre Unabhängigkeit. Gestern standen wir vor dem Abgrund. Heute sind wir einen Schritt weiter.“
 
 
 
 
Quelle-4: Historisches BIP (PPP) nach Ländern in der World Economic Outlook Database, April 2009 des Internationalen Währungsfonds.
 
Quelle-5: World Economic Outlook Database, April 2014 des Internationalen Währungsfonds, Merkmal PPPGDP
 
 
 
 
 
 
PS: Auf Foto-1 steht „Indianer ändern sich – Kekse aber nicht“
242
 
Foto-2: Die Ukrainer – und die Fata Morgana namens „EU“
242a
 
Foto-3: „Flyer“ die 1990 in der Ukraine (nicht ohne Soros-Hilfe) massenhaft und gut organisiert verteilt worden sind, damit die Ukrainer für den Austritt aus der Sowjetunion stimmen. Brexit lässt grüßen: Auf dem Austritts-Werbezettel stehen Punkte, die belegen sollen, dass die Ukraine die Sowjetunon „ernähre“ und diese an ihr „zehre“ – und dass der Ukraine als selbstständiger Staat deutlich besser gehen werde. Nun ja – wir wissen wie es heute ist.
242aa
 
Foto-4: 1990, Sowjetunion – welcher Unions-Staat hat wie viel produziert, wie viel konsumiert (BIP-pro-Kopf in $ zum Vergeich).
242aaa
 
Foto-5: Ukrainer demonstrieren für den „Austritt“ aus der Sowjetunion. Interessant ist dabei auch die US-Fahne im Bild. Zu dem damaligen Zeitpunkt öffenete sich die Sowjetunion gegenüber dem Westen in vielen Bereichen. Gorbachows Perestroika und Glasnost. Traditionell lebten und leben in den USA und Kanada viele Nachfahren geflohener ukrainischer Bandera-Anhänger & Kriegsverbrecher, die stets anti-sowjetisch waren, auch in ihrer Diaspora in den Staaten. Der US-Geheimdienst CIA hat Tausende aus dieser besagten Bandera-„Diaspora“ rekrutiert – und nach Kiew geschickt, um die nationalistischen Tendenzen der Ukraine für einen Austritt zu forcieren. Der KGB wußte davon – unternahm aber auf Geheiß Gorbachows nichts. Suizid-Politik. Die Rechnung kam prompt mit dem Zerfall der Sowjetunion, jeder Menge an Leid, getrennten Völkern und dem nach Deutschland fein ausgereisten Nobelpreisträger Michail Gorbachow. Ein langsame Öffnung und geplante Transformation des großen Landes hätte es sicher allen leichter gemacht – wie es ja auch China hinbekommt. Friedlicher, ohner Zerfall und ohne das viele Leid. Jeder darf es anders sehen.
242aaaa
 
Foto-6: Ukraine – das erste Volk weltwiet, dass vom TV aus vernichtet wurde. (Gemeint ist die massive und gezielte Hirnwaschung durch die ukra-faschistischen Medien des Kiewer Regimes, die von US-Spezialisten „beraten“ werden.)
242aaaaa
 
Foto-7: Der ehemalige Handel der Ukraine mit ihren Nachbarn – und der ist Geschichte. Angesagt ist nur die Einbahnstraße, auch wenn es geradewegs in den Abgrund geht.
243
 
Foto-8: Stratfor – eine US-regierungsnahe „Denkfabrik“, die auch die US-Regierung und US-Eliten „berät“ – hat das US-Ziel in Europa und nun auch in der Ukraine recht genau und ehrlich auf den Punkt gebracht. Danke für die Ehrlichkeit. Findet man nicht oft.
243a
 
Foto-9: US-gelenkter verfassungwidriger Maidan-Putsch 2014 – der von den transatlantischen Medien als „friedfertig“ und „demokratisch“ betitelt und medial einmalig gedeckt wurde. Wir erinnern daran! Nichts ist vergessen – niemand ist vergessen!
243aa
 
Foto-10: Gemeinsam waren wir stark – gemeinsam werden wir auch wieder stark werden. Die ehemaligen sowjetischen Völker, werden über Kurz oder Lang in einer neuen nicht mehr vom Kommunismus bestimmten Gemeinschaft wieder zusammen kommen – und in Frieden leben! Davon sind wir überzeugt!
243aaa

LInk zu unserem biffidu-Beitrag bei Facebook – vom 25.08.2016:

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=571372266387080&id=220982371426073

 

Advertisements

Autor: Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Wir sind eine Gruppe von neun Privatpersonen unterschiedlicher Nationalitäten (Ukrainer, Russen, Tschetschenen, Griechen und Deutsche), die mit Familien und Freunden sowohl in der Ukraine als auch Russland in Verbindung stehen. Wir betreuen diese Seite in unserer Freizeit und geben durch die Beiträge unsere persönliche Sichtweise der Dinge wieder.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s