Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Wir sind eine Gruppe von neun Privatpersonen unterschiedlicher Nationalitäten (Ukrainer, Russen, Tschetschenen, Griechen und Deutsche), die mit Familien und Freunden sowohl in der Ukraine als auch Russland in Verbindung stehen. Wir betreuen diese Seite in unserer Freizeit und geben durch die Beiträge unsere persönliche Sichtweise der Dinge wieder.

+++ ANALYSE +++ Wer den 2.Weltkrieg eigentlich ermöglichte! +++

2 Kommentare

+++ Wer den 2.Weltkrieg ermöglichte! +++
 
Seit Jahren posaunen transatlantische Medien, so auch viele unwissende Trolle, dass erst der sog. „Hitler-Stalin-Pakt“ (Stalin traf sich nie mit Hitler!) und die damit verbundene Aufteilung Polens zwischen dem Dritten Reich und der Sowjetunion – den 2.Weltkrieg ermöglichte.
 
+++ Wir klären auf – warum es so nicht stimmt! Und zwar mit historischen Fakten!
 
Der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt („Hitler-Stalin-Pakt“ / „Ribbentropp-Molotow-Pakt“) wurde am 23.08.1939 geschlossen . Dagegen ist der britische Pakt mit Hitler vom 29.09.1938 („Münchner Abkommen“) fast 1 Jahr früher geschlossen worden – und von einer viel höheren Bedeutung!
 
Genau dieser Pakt der Briten ermöglichte Hitler erst die Tscheichei (1938) und dann Polen (1939) einzunehmen, während die Briten einvernehmlich nickten – obwohl Polen & Tschechei mit den Briten im Falle eines Angriffs einen Beistandspakt hatten.
 
1.) Die Republik Polen hatte im Oktober 1938 (also ~1 Jahr vor dem „Hitler-Stalin-Pakt“) bereits zusammen mit Hitlers Dritten Reich die Tschechei unter sich und Ungarn aufgeteilt. Rückblick: Ohne an der infolge der Sudetenkrise einberufenen Münchner Konferenz beteiligt gewesen zu sein, besetzte die Republik Polen Anfang Oktober 1938 das Teschener Olsagebiet und erhielt später weitere Gebietsteile seitens des Dritten Reichs zugesprochen. Da Stalin (Sowjetunion) das auch wußte – konnte die mit Hitler zu diesem Zeitpunkt kalloborierende Republik Polen nicht mehr als anti-faschistischer Mitstreiter in Betracht gezogen werden, auch wenn später Hundettausend tapfere anti-faschistische Polen in die Sowjetunion flohen, um Polen wenige Jahre später zusammen mit der Roten Armee zu befreien. Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zerschlagung_der_Rest-Tschechei
 
2.) Nach dem Polen 1938 zusammen mit Hitler die Tschechei aufteilte und so offen mit dem Dritten Reich kollaborierte, sah Stalin 1939 auch keinen Grund sich Ostpolen nicht als Sicherheitspuffer zum Ditten Reich zu holen, denn so wäre es komplett an Hitler gegangen, und das Dritte Reich hätte eine direkte Grenze zum Hauptterritorium der UdSSR. Geopolitik, an der die Republik Polen gegen die Tschechei gerne mitmachte, bis es selbst zum Opfer wurde. Für Stalin war es im Interesse der Sowjetunion – eine reine Sicherheitsfrage eines Sicherheitspuffers zu Hitler.
 
Man darf eben nicht vergessen, dass der britische „Pakt mit Hitler“ („Münchner Abkommen“) am 29.09.1938 geschlossen wurde, und somit fast 1 Jahr vor dem Ribbentropp-Molotow-Pakt („Hitler-Stalin-Pakt“ / deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt) vom 24.08.1939. Ein ganzes Jahr!
 
3.) Stalin ließ den Briten und auch den Polen somit fast 1 Jahr lang Zeit ihre direkte und indirekte Kollaboration mit Hitler zu ändern, doch nix geschah. Daher sicherte er die Sowjetunion mit dem „Hitler-Stalin-Pakt“ (Nichtangriffspakt) vor einem Krieg mit dem Dritten Reich ab, was den Beginn von Hitlers Angriff auf die Sowjetunion um fast 2 Jahre hinauszögerte. Eine Sicherheitsfrage.
 
4.) Und da die Briten Hitlers Dritte Reich nach ihrem Pakt mit Hitler („Münchner Konferenz“ / „Münchner Abkommen“ 29./30.09.1938) offen zu finanzieren begannen und bei Hitlers Besetzung der Tschechei und später auch Polens schwiegen, obwohl sie eigentlich einen Beistandspakt mit der Tschechei & Polen hatten, war für Stalin (UdSSR) somit recht klar, dass sich gegen ihn eine große hinterhältige Allianz bildete.
+++ Hinweis zu Punkt-4:
In diesem Zusammenhang darf man nicht außer Acht lassen, dass die deutschen Generäle für den 28.09.1938 eine Verschwörung gegen Hitler planten, um den Krieg gegen die Tschechei, und somit fast zwangsläufig auch den späteren Krieg gegen die Sowjetunion, zu verhindern. Die sog. „Septemberverschwörung“, in der die besagten deutschen Anti-Hitler-Generäle rundum General Ludwig Beck (bis dato Chef des Generalstabes des Heeres) und General Walther von Brauchitsch (bis dato Oberbefehlshaber des Heeres)  – die Briten über ihre Verschwörung in Kenntnis gesetzt hatten – und zack, ging die Verschwörung schief! „‚Chamberlain rettete Hitler‘, so beurteilten sie voller Bitternis die Appeasementpolitik der Westmächte.“
(Quelle: Ian Kershaw: Hitler. 1936–1945. Stuttgart 2000, S. 181.)
Die Anti-Hitler-Verschwörung wurde quasi durch das rasche Eingreifen Großbritanniens vereitelt – weil am 28.09.38 der Premier Großbritanniens  Chamberlain nach München zur „Münchner Konferenz“ flog, um die kampflose Tschechei-Aufteilung abzusegnen und den Verschwörern so all ihre Argumente gegen Hilter zu dem Zeitpunkt zu nehmen. Die Verschwörer erholten sich lange Zeit nicht von diesem Septemberschock. Nur ein kleiner Kern hielt weiterhin zusammen, aber ohne organisatorische Kraft zur Wiederholung eines solchen Unternehmens.
Die Septemberverschwörung war der am gründlichsten vorbereitete und aussichtsreichste Putschversuch von deutschen Heeresoffizieren und Beamten im Auswärtigen Amt gegen Hitler, von der sich das Dritte Reich nicht mehr „erholt“ hätte. Und so wird das Bild dann noch klarer. Quelle – zur Septemberverschwörung: https://de.wikipedia.org/wiki/Septemberverschw%C3%B6rung
 
+++ Sehr wichtig! +++
Im Juli 2013 wurde bekannt, dass die Bank of England gleichwohl am 21.03.1939, also 4 Tage nach Chamberlains Erklärung, im Auftrag der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in London lagerndes Gold der tschechoslowakischen Nationalbank im damaligen Wert von 5,6 Millionen britischen Pfund (2013 ca. 850 Mio. Euro) auf ein Konto der deutschen Reichsbank umschrieb. Am 1.06.1939, drei Monate vor Beginn des Zweiten Weltkriegs, erfolgte nochmals eine solche dubiose Goldtransaktion im Gegenwert von 440.000 Pfund. (ca. 70 Millionen Euro).
 
5.) Großritanniens „Geschenk“ an Hitler war das einvernehmliche Schweigen (außer Protestnoten kam damals nichts) bei der Besetzung der Tschechei und später Polens durch das Dritte Reich – obwohl die beiden mit Großbritannien einen Beistandspakt hatten. (Siehe u.a. auch den sog. britisch-französische Garantieerklärung vom 31.03.1939 und seine Vorläuferverträge)
 
+++ Warum war die Tschechei für das Dritte Reich so wertvoll?
 
Nach Darstellung des Historikers Walther Hofer führte die Zerschlagung der Tschechoslowakei zu einem gewaltigen Kraftzuwachs des deutschen Militärpotentials. Die Tschechoslowakei galt damals als ein Land mit einer starken und fortschrittlichen Maschinenbauindustrie. Das Land strebte seit 1918 (also seit seiner Gründung) nach Eigenständigkeit bei der Ausrüstung seines Militärs (siehe z.B. die Česká zbrojovka; dt.: Tschechische Waffenfabrik).
Der Wehrmacht fiel die Ausrüstung von 40 Divisionen der aufgelösten tschechoslowakischen Armee in die Hände. In seiner Rede vor dem Reichstag vom 28.04.1939 nannte Hitler als Beute unter anderem:
 
1582 Flugzeuge
501 Flakgeschütze
2175 Geschütze
785 Minenwerfer
469 Panzer
43.876 Maschinengewehre
114.000 Pistolen
1.090.000 Gewehre.
3 der 10 deutschen Panzerdivisionen, die 1940 im Westfeldzug den Sichelschnitt genannten Vorstoß durch Belgien und Frankreich zur Kanalküste ausführten, waren mit tschechischen Panzern ausgestattet. Von besonderer Bedeutung war außerdem die schwere Artillerie aus tschechischer Produktion, über die die Wehrmacht kaum verfügte. (!)
 
Hinzu kam die Erbeutung der tschechoslowakischen Rüstungsindustrie, besonders der Škoda-Werke in Pilsen, deren Produktion nach den Worten von Winston Churchill „von August 1938 bis September 1939 allein fast ebenso groß war wie die der ganzen britischen Rüstungsindustrie“ Zusammenfassend urteilt Hofer: „Ohne diese Beute wäre also der ‚Blitzkrieg’ und damit der ‚Blitzsieg’ von 1940 nicht möglich gewesen.“
 
Daneben waren die Tschechoslowakischen Staatsbahnen – auch in Verbindung mit den 1938 eingegliederten Österreichischen Bundesbahnen – eine wertvolle und kriegswichtige Beute.
 
6.) Stalin und der sowjetischen Aufklärung waren auch Hitlers Geschäfte mit den USA nicht entgangen:
 
ARD-exklusiv: Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde!
Video der ARD-Doku: https://youtu.be/eJSe1ubjhNI
 
US Konzerne verdienten massiv am 2.Weltkrieg. Henry Ford, der legendäre US-amerikanische Autobauer, der GM Manager James D. Mooney und der IBM Boss Tom Watson wurden von Hitler für ihre Verdienste um das Dritte Reich mit dem Großkreuz des deutschen Adlerordens ausgezeichnet: Der höchste Parteiorden für Ausländer. Zu dieser Zeit – 1937 und 1938 – lief Hitlers Rüstungsmaschine bereits auf vollen Touren. Die deutschen Töchter dieser amerikanischen Konzerne Opel, Ford Werke AG und Dehomag hatten sich bereitwillig in Hitlers Kriegsvorbereitungen integrieren lassen. Einige der amerikanischen Industriellen hatten auch persönliche Sympathien für die Nazis und unterstützten die NSDAP mit Geld.
 
Ohne die von Opel und Ford produzierten Lastwägen und Kettenfahrzeuge hätte Hitler weder Österreich noch die Tschechoslowakei besetzen, noch Polen und Frankreich in einem mobilen Blitzkrieg überrennen können. Rund 90% der Dreitonner-Kettenfahrzeuge und zwei Drittel aller mittelgroßen LKWs für die Wehrmacht wurden von Opel und Ford produziert. Opel fertigte außerdem einen großen Teil der Motoren und des Rumpfes für die Ju-88, Hitlers wichtigstem Bomber, sowie gegen Kriegsende die Turbinen für die Me-262, den ersten Düsenjäger der Welt. Beide Firmen beschäftigten Tausende von Zwangsarbeitern, darunter auch KZ-Häftlinge.
 
Standard Oil of New Jersey lieferte bis in die ersten Kriegsjahre hinein Rohöl, Spezialmotoröl für Panzer und Tetra-Äthyl für Hitlers Luftwaffe. Außerdem half Standard Oil bei der Perfektionierung der Massenherstellung synthetischen Benzins. In einem Geheimabkommen mit IG-Farben erhielt Standard Oil u.a. deutsche Patente zur Herstellung synthetischen Gummis, verpflichtete sich aber, diese der US-amerikanischen Industrie vorzuenthalten und behinderte damit die amerikanische Rüstung. Erst 1942 nach einer Senatsuntersuchung, in der Standard Oil des „Verrats“ bezichtigt wurde, ließ die US-amerikanische Regierung diese Patente beschlagnahmen.
 
+++ Hinweis: Man kann davon ausgehen, dass nicht eine „urplötzlich investigative“ Sitzung des US-Senats 1942 der Grund dafür war, dass die USA ihre Konzerne „mahnten“, sondern Hitlers verlorene Schlacht um Stalingrad. Den fachkundigen Militärberatern war es nicht entgangen, dass die Sowjetunion ihre Schlacht aller Schlachten gewonnen hat – und es nur noch eine Frage der Zeit war, dass das Dritte Reich den Krieg verliert. Etwas später, also 1942, wurde den USA auch deutlich, dass die Sowjetunion Hitlers Vernichtungskrieg gegen sich – nicht an der sowjetischen Grenze sondern in Berlin beenden würde, womit die USA ihr „Europa“ zu verlieren drohten. Daher der Aufstand rundum die US-Konzerne, wenn auch recht halbherzig.
 
Weirer: Die mit US-amerikanischer Lizenz gebauten Hollerith-Maschinen der IBM, den Vorläufern des heutigen Computers, benötigte Hitler, um Rüstung und Wehrmacht zu organisieren sowie die Vernichtung der Juden vorzubereiten und später die Zwangsarbeiter für die Rüstungsindustrie „zu verwalten“. Das US-Justizministerium, das 1944 IBMs Nazi-Kontakte untersuchte, stellte die Firma in den frühen 40er Jahren mit den Nazis auf eine Stufe. Noch 1942 waren 553 ganz oder teilweise in US-amerikanischem Besitz befindliche Unternehmen in Deutschland tätig.
 
Die Film-Doku konzentriert sich auf die 4 US-Konzerne (es gab auch weitere), die für Hitlers Kriegsführung unentbehrlich waren und deshalb auf Wunsch des Führers bis Kriegsende der „Enteignung“ entgingen – gegen den Willen der NSDAP, der die hohen Kriegsgewinne der US-amerikanischen Firmen zuwider waren. Die Behauptung der US-amerikanischen Konzernleitungen, sie hätten nach der Kriegserklärung Hitlers an die Vereinigten Staaten „nicht gewusst“, was mit ihren deutschen Töchtern geschah, lässt sich aufgrund der Recherchen widerlegen.
 
Die US-Konzerne handelten nach dem Motto „Wer bleibt, gewinnt!“ Opel und Ford erhielten für alliierte Bombenangriffe auf ihre deutschen Werke eine Entschädigung, vor allem von den US-amerikanischen Steuerzahlern. Eine Art „Kriegsversicherung“ für US-Konzerne. Sie konnten ebenso wie IBM nach Kriegsende ihre Geschäfte sofort wieder aufnehmen.
 
Hitlers US-amerikanische Geschäftsfreunde – US Konzerne verdienten am Krieg:
 
7.) Der Sowjetunion – ist die massenhafte direkte & indirekte Kollaboration der USA und der Briten mit Hitlers faschistischen Verbänden und Funktionären nicht entgangen_
 
+++ Beispiel-1:
Mindestens 95 SS-Kriegsverbrecher hatten in den USA nach dem Krieg unbehelligt gelebt und über 20 Millionen Dollar an Rente kassiert, obwohl nach ihnen weltweit gefahndet wurde, darunter SS-Offiziere und KZ-Wachleute. Quelle: https://youtu.be/eJSe1ubjhNI
 
+++ Beispiel-2:
Die 14. Waffen-Grenadier-Division bei der SS (galizische SS-Division Nr. 1) war eine Division bei der Waffen-SS, die 1943 mit ukrainischen „Freiwilligen“, Nationalisten und Kollaborateuren aufgestellt wurde. Die Division verübte zahlreiche schwere und brutale Kriegsverbrechen. Am 8.05.1945 ergab sich die SS-Division bei Tamsweg & Judenburg britischen Truppen. Da die meisten Soldaten aus Galizien stammen, galten sie als „polnische Staatsbürger“ (eine reine politische Finte) und wurden nicht an die Sowjetunion, wo sie die Kriegsverbrechen verübten, ausgeliefert, sondern in Rimini (Italien) interniert. Viele wanderten nach ihrer Entlassung, trotz schwerer Kriegsverbrechen, nach Kanada, den USA und Australien aus.
 
+++ Beispiel-3:
Der in Polen, Israel und der Sowjetunion (Russland, Weissrussland, Ukraine) als Kriegsverbrecher & Hitler-Kollaborateur eingestufte ukra-faschistische Führer, Stepan Bandera, floh 1946 über Österreich nach München, wo er sich unter dem falschen Namen Stefan Popel (mit Hilfe der CIA & BND) jahrelang vor dem sowjetischen Geheimdienst KGB versteckte, da er in der Sowjetunion wegen seiner antisowjetischen Aktionen, Terroranschläge und Morde, in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera)
 
Den von Bandera geführten faschistischen OUN-Verbänden wurde von Seiten der sowjetischen, russischen und polnischen Regierung, aber auch Israel, sowie zahlreichen internationalen Historikern vorgeworfen, u.a. am 30.06.1941 und noch vor Einmarsch der regulären deutschen Truppen ein Massaker in der Stadt Lemberg (Lwow) angerichtet zu haben. Hierbei seien rund 7000 Menschen, überwiegend ukrainische Kommunisten, Polen und Juden, ermordet worden. (Quelle: http://www.zeit.de/2001/26/200126_a-lemberg.xml)
 
+++Beispiel-4:
Der sowjetische Verräter-General & Hiters Kollaborateur, Andrei Wlassow, ergab sich im Mai 1945 gezielt den US-amerikanischen Truppen. Den herangerückten sowjetischen Truppen gelang es jedoch, Wlassow am 12.05.1945 während einer Autofahrt aus den „Händen“ von US-Soldaten festzunehmen. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Andrejewitsch_Wlassow)
Auf das Konto von Wlassows Schergen (sog. ROA, Hitlers „Russische Befreiungsarmee“) gehen zahlreiche Kriegsverbrechen gegen Zivilisten, sowjetische Soldaten und anti-faschstische Partisanen. In den USA wurde für Wlassow und Hiterls „Russische Befreiungsarmee“ in Nanuet im US-Bundesstaat New York – ein Denkmal errichtet.
 
+++ Beispiel-5:
Die 15. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 1) war eine Division der Waffen-SS. Sie kämpfte ab 1943 im Nordabschnitt der Ostfront und 1945 auf deutschem Gebiet. Vorallem im Gebiet rundum Leningrad, Ivangorod, Weissrussland und dem Baltikum verübten sie zahlreiche schwere Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung. Das Füsilier-Bataillon der Division geriet im April 1945 in die Kämpfe um Berlin und wurde bei der Verteidigung des Regierungsviertels gegen die anrückende Rote Armee nahezu vollständig aufgerieben. Nachdem auch dem Rest durch Rote Armee die Zerschlagung bevorstand – ergab sich die SS-Division im Mai 1945 bei Schwerin den alliierten Truppen. Dienst in der Waffen-SS wurde von den Westmächten (USA und Briten) als erzwungen anerkannt. Deshalb wurden 1946 die meisten Divisionsangehörigen entlassen, trotz massiver Kriegsverbrechen. Viele wanderten nach Kanada, USA und Australien aus.
 
+++ Beispiel-6:
Die USA haben nach 1945 willentlich deutsche Nazis ins Land gelassen. Wie die New York Times berichtet, liefere ein 600 Seiten umfassender, eigentlich nicht zur Veröffentlichung gedachter Report des US-Justizministeriums dafür neue Beweise. Demnach habe zum Beispiel der US-Geheimdienst CIA in den Nachkriegsjahren bewusst mit Helfern des Hitler-Regimes zusammengearbeitet, um von deren Wissen zu profitieren. Die Nationalsozialisten hätten ins Land kommen dürfen, obwohl ihre dunkle Vergangenheit bei den US-Behörden bekannt gewesen sei.
 
Der Bericht spreche von der „Kollaboration der Regierung mit den Verfolgern“, zitiert die Zeitung. „Amerika, das sich als sicherer Hafen für die Verfolgten rühmte, wurde – in einem kleinen Maße – auch ein sicherer Hafen für die Verfolger“, heißt es weiter. Die USA hätten deswegen in zahlreichen Fällen diplomatischen Streit mit anderen Ländern gehabt.
 
+++ Beispiel-7: Churchills dritter Weltkrieg – Wie der britische Regierungschef 1945 mit Soldaten der deutschen Wehrmacht die Sowjetunion angreifen wollte. Churchill beabsichtigte die Wiederbewaffnung von ca. 100.000 Soldaten der besiegten deutschen Wehrmacht, die kurz zuvor Adolf Hitler dienten.
+++ Beispiel-8: Wohl auch „rein“ zuffällig – landeten Hitlers Schwarzgeld-Milliarden in der Schweiz, u.a. unter Mithilfe von Hitlers Reichsminister Martin Bormann. Gelder die bis heute in der Schweiz „arbeiten“. Die Frage ist nur für wen?
+++ Beispiel-9: Hollywood (US-Filmindustrie) hatte mit Hitler & dem faschistischen Dritten Reich beispielsweise eng zusammengearbeitet, ja gar in Sachen wie Propagandafilme kollaboriert. Für Hollywood war das Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg ein wichtiger Absatzmarkt, den man nicht „gefährden“ wollte – entsprechend war man über Jahre zu Zugeständnissen & Kooperation gerne bereit.
 
+++ Für diese offensichtliche direkte & inderekte Kollaboration gibt es Hunderte weitere Beispiele!
 
+++ UND NUN DIE FRAGE: „WER ERMÖGLICHTE DEN 2.WELTKRIEG“? +++
Unser Beitrag vom 22.06.2017 – auf unserer Facebook-Seite:
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Autor: Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Wir sind eine Gruppe von neun Privatpersonen unterschiedlicher Nationalitäten (Ukrainer, Russen, Tschetschenen, Griechen und Deutsche), die mit Familien und Freunden sowohl in der Ukraine als auch Russland in Verbindung stehen. Wir betreuen diese Seite in unserer Freizeit und geben durch die Beiträge unsere persönliche Sichtweise der Dinge wieder.

2 Kommentare zu “+++ ANALYSE +++ Wer den 2.Weltkrieg eigentlich ermöglichte! +++

  1. Hat dies auf Miscelaneous rebloggt und kommentierte:
    Von denen, die auszogen, die Sowjetunion zu vernichten.

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